Offener Brief an Bundespräsident Alexander van der Bellen aus Anlass des Staatsbesuchs von Wolodymyr Selenskyj
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Van der Bellen,
"Es gibt nichts Schlimmeres als den Krieg" schrieb mein Großvater Karl Mair, einfacher Schneider am Land, der stets gegen die Nazis war, in seinem letzten Brief aus Stalingrad. Mein Großonkel, Pater Herrmann Mair Kaplan in der Pfarre Krim in Döbling musste schon 1939 vor den Nazis fliehen.
Antwort von Robert Krotzer auf Brief wegen Unterstützung Kunstbibiothek Lemberg
Lieber Herr Mair,
vorweg danke für Ihr Schreiben und die Hinweise.
Wie ich seinerzeit im Leserbrief an die „junge Welt“ schon klargestellt habe, war die Auswahl der Stadt Lemberg/Lwiw keine der KPÖ Graz, sondern ein Vorschlag der Stadtverwaltung, weil es mit der dortigen Verwaltung eine jahrzehntelange Kooperation gibt.
Offener Brief an die Nationalratsabgeordneten der SPÖ zur Rede von Wolodymir Selenskij
Sehr geehrte Damen und Herren der Sozialdemokratie,
mit großer Freude habe ich den Medien entnommen, dass bei der Kriegsrede von Wolodymir Selenskij gut die Hälfte der Abgeordneten-Sitze leer geblieben sind.
Auskunftsbegehren: Auftrittsverbot für Dr. Daniele Ganser im Innsbrucker Saal Dogana durch Bürgermeister Georg Willi
Anfrage nach Auskunftspflichtgesetz via fragdenstaat.at